Früher wurde schon mal Aktienhandel betrieben. Sogar mit Erfolg. Mit Vodafone wurden erst 100 % verdient, und nach einem Rücksetzer wurden bereits verkaufte Aktien wieder gekauft, und nochmal 50 % verdient. Aber der Knaller war eine australische Aktie, die damals bei einem Kurs von 19 Pfennig gekauft wurde, und dann für über 1,20 DM verkauft wurde.
Dann brauchte ich das Geld, und hatte jahrelang nichts mehr gemacht, bis mich Leute von unserem Stammtisch ansprachen und wissen wollten, was ich von SAPHIR halte. Ein kurzer Blick auf das Projekt, und ich empfahl meinen Leuten die Finger von dem Projekt zu lassen. Man will ja Geld verdienen, und nicht vernichten. Tatsächlich hatte sich das einige Monate erledigt, aber immerhin hat das dazu geführt, dass ich mich mit dem Thema BITCOIN und Kryptowährungen beschäftigte.
Mit BITCOIN, ETHEREUM, SOLANA etc. wurde wieder gutes Geld verdient. Nur POLKADOT wurde mit 44 % Verlust verkauft. Das war aber nur eine kleine Position. Dennoch suchte ich nach etwas besserem.
In einer Stammtischgruppe wurde BITCOIN-Mining empfohlen, und das Unternehmen MINING-RACE. Ich war skeptisch. Vom Mining hatte ich bisher überhaupt keine Ahnung, was natürlich dazu führte, dass ich ganz besonders kritisch war.
Wat de Buur nich kennt, dat frett he nich
Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht“ ist ein bekanntes deutsches Sprichwort, das ausdrückt, dass Menschen Neuem, Unbekannten oder Fremden oft skeptisch gegenüberstehen und lieber beim Gewohnten bleiben. Ursprünglich bezog es sich auf Nahrungsmittel, die nicht aus der eigenen Ernte oder Schlachtung stammten.
Ursprung: Die Redewendung wird oft im Zusammenhang mit der Skepsis gegenüber neuen Lebensmitteln genannt, etwa als König Friedrich II. die Kartoffel in Preußen einführte.
Ich war also skeptisch, aber ich esse auch Kartoffeln. Wenn etwas gut ist, dann lasse ich mich auch überzeugen. Ich sah mir einen ZOOM-Call an, und ich sah ihn mir einige Tage später erneut an. Jetzt war ich überzeugt, die Kartoffel ist gut, die kann man essen.
Ich stieg mit geringem Kapital ein. 2 Karten, bzw. 200 TH/s Rechenleistung plus eine Lizenz für bis zu 900 TH/s, das kostete damals etwas weniger als 1100 Dollar, also etwas unter 1000 Euro. Es gab 2 Gründe warum ich mit so wenige Geld bzw. Rechenleistung einstieg. Es war die Vorsicht, und die Tatsache, dass ich erst 14 Tage später Geld zur Verfügung hatte, um weitere Karten/Rechenleistung zu mieten.
Mit 200 TH/s kann man nicht wirklich reich werden, aber man kann sehen, dass es funktioniert. Sobald mir mein Geld zur Verfügung stand, miete ich weitere 200 TH/s Rechenleistung. Im ersten Monat investierte ich also ca. 1900 Dollar, oder etwas mehr als 1700 Euro. Ohne weiteren Kapitaleinsatz arbeitete das System so effektiv. dass es inzwischen 9 Karten bzw. 900 TH/s Rechenleistung geworden sind. In nur 7 Monaten hat sich nicht nur die Rechenleistung mehr als verdoppelt, sondern auch die Menge der BITCOINS wurden täglich, sogar am Samstag oder Sonntag, mehr. Mit 900 TH/s wurden bisher täglich zwischen 000225 und 0,000306 Bitcoins produziert.
Die Miner, also die Produzenten, liegen damit in jeder Marktsituation besser, als die Hodler oder Spekulanten. Wenn ein Hodler/Spekulant einen Bitcoin kauft, und sich der Kurs innerhalb eines Jahres halbiert, dann hat man zwar noch immer einen Bitcoin, aber der ist nur noch die Hälfte wert.
Der Miner leidet zwar genauso am Kursverlust, aber der hat in diesem Jahr aus einem BITCOIN drei BITCOIN gemacht, die natürlich auch bei einer Kurshalbierung mehr wert sind, als ein BITCOIN zum Startdatum. Ich empfehle dazu diesen Beitrag.
Fakt ist, die Kartoffel hat sich am Ende durchgesetzt.
Erstaunlich ist jedoch, die Ablehnung die man häufig von Nichtbeteiligten erfährt. Warum wird ein so gutes und lukratives Geschäftsmodell so torpediert, wie früher mal die Kartoffel? Ist es purer Neid, dass jemand anders Erfolg hat?
Ich glaube nicht, dass es Neid ist, denn jeder kann das ja auch machen. Ich denke, er ist reine Unwissenheit. So wie viele den BITCOIN ablehnen, weil sie den nicht wirklich kennen, so lehnen viele das Mining mit MINING RACE ab, obwohl es bisher niemand gibt, der mit MINING-RACE schlechte Erfahrungen gemacht hat. Sämtliche kritischen Behauptungen stammen von Leuten, die das nie ausprobiert haben. Fakt ist, die Kartoffel hat sich am Ende durchgesetzt. Fakt ist auch, dass es ohne Miner und ohne Mining überhaupt keinen BITCOIN gäbe.
Ich bin jedoch nicht mit MINING-RACE verheiratet, und so kommt es, dass inzwischen was noch lukrativeres gefunden wurde. Zugegeben, am Anfang hörte sich das crazy an. Das soll funktionieren?
Tatsächlich kommt das Geschäftsmodell aus Asien, und dort funktioniert es bereits.
Aber der Reihe nach.
Einem Aktivisten wurde BITCOIN-MINING empfohlen, und er war davon so begeistert, dass er inzwischen auch mit 900 TH/s aktiv ist. Er hat dann einem weiteren Freund angesprochen. Der teilte ihm mit, dass er etwas besseres hätte. Um es gleich zusagen, die, die behaupten, dass MINING RACE angeblich Scam wäre, die behaupten sicherlich auch jetzt wieder, dass das Scam sei, auch wenn das nichts mit BITCOIN oder einer anderen Kryptowährung zu tun hat. Alleine die Tatsache dass es sich bei dem Geschäftsmodell wieder um Empfehlungsmarketing handelt, führt dazu, dass einige Unwissende wieder behaupten werden, dass es angeblich ein Schneeballsystem wäre. Es gibt jedoch einen gewaltigen Unterschied zwischen einem seriösem MLM und einem unseriösen Schneeballsystem.
Ein Kollege war in Japan. Nach seiner Rückkehr wollte ich ihm das Geschäftsmodell erklären. Er erklärte mir dann, dass diese Dinger in Japan schon überall zu finden sind. Es funktioniert also.

Es geht um diese schicken Geräte. Das sind Mietstationen für Powerbanks. Bei dem kleinen Gerät handelt es sich um eine Station für 4 Powerbanks.
Nachdem man eine App auf dem Handy installiert hat, und Guthaben aufgeladen hat, kann man sich stundenweise eine Powerbank mieten, und sein Handy etc. aufladen.
Man kann die Powerbank auch mitnehmen, und an einer anderen Mietstation wieder abgeben.
Hier handelt es sich um meine erste Mietstation,die irgendwo in Vietnam steht. Mit der Vermittlung eines Stellplatzes, dem Aufstellen oder der Wartung hat man natürlich nichts zu tun. Das ist alles Sache des Konzern, der die Geräte produziert, aufstellt und wartet.

Oben links steht, wie hoch die Jahresmiete des Geräts ist. Rechts daneben sieht man die bisherigen Einnahmen, und daneben dann die bisherige Einnahmen. Rechts daneben sieht man dann die errechnete Rendite in einem Jahr. Über 600 %, das ist dann doch schon etwas mehr, als man bei einer Bank für 120 Euro bekommt, oder?
Anders als bei MINING-RACE gibt es hier kein automatisches autorenew, aber das kann man ja manuell machen.
Bei MINING RACE kann man mit einer Karte für a. 400 Dollar einsteigen, plus einer jährlichen Lizenzgebührvon 100 Dollar. . Mit nur einer Karte wird es schwer überhaupt die Gewinnzone zu erreichen, zumindest wenn der Kurs so niedrig ist, wie im Moment.
Um mindestens mit 2 Karten arbeiten zu können, braucht man dann sogar eine größere Lizenz. Die Einstiegskosten betragen dann ca. 500 Dollar bei einer Karte und 1100 Dollar mit 2 Karten, aber erst ab 3 Karten, also 1500 Dollar lohnt der Einstieg.
Bei OCE kann man mit nur 120 Euro starten. Die Einnahmen betragen zwischen 1 und 4 Euro pro Werktag.
18 Euro in 9 Tagen bedeuten durchschnittlich 2 Euro am Tag, und das bedeutet, dass der Mietpreis für das Gerät nach ca.. 60 Tagen wieder erwirtschaftet wurde.
Man kann also aus den Einnahmen nach 60 Tagen eine weitere Station anmieten.
Mit 2 Geräten funktioniert das sogar schon nach nur 30 Tagen. Damit schlägt OCR MINING-RACE um Längen.
Bei Interesse kann man sich hier anmelden.
https://orangecatenergy.cc/?invite=73133
Dort findet man auch die größeren Geräte, mit noch höheren Verdienstmöglichkeiten.